Nominierung zur Bundestagswahl

Veröffentlicht am 09.10.2012 in Ortsverein

 Der Ortsverein der SPD Volkmarsen  hat in seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung die Wahlkreiskandidaten für die Bundestagswahl in der kommenden Legislaturperiode gewählt.

Das Votum für MdB Ullrich Meßmer fiel erwartungsgemäß einstimmig aus, wie Ortsvereinsvorsitzende Christel Keim gegenüber der Presse mitteilte. Die Volkmarser Sozialdemokraten möchten 4 weitere Jahre von Ullrich Meßmer in Berlin vertreten werden. In der Sitzung wurde besonders hervorgehoben, dass es Uli Meßmer als Bundestagsneuling bereits nach kurzer Zeit gelungen war in wichtige Ämter der Fraktion berufen zu werden. Ullrich Meßmer vertritt seit drei Jahren als direkt gewählter Abgeordneter die Menschen aus dem Wahlkreis Waldeck im Bundestag, zu dem aus dem Landkreis Kassel die Altkreise Hofgeismar und Wolfhagen und die Kommunen Baunatal und Schauenburg gehören. Im Bundestag ist er u. a. Mitglied im Verteidigungsausschuss und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Für seine Arbeit erfährt Meßmer Wertschätzung über die Fraktionen hinaus bei den Bürgern,  bei Vereinen, Verbänden und Organisationen. Ullrich Meßmer ist in Volkmarsen ein oft und gern gesehener Gast. Viele Veranstaltungen und Informationsbesuche hat er  gemeinsam mit den Volkmarser Genossen absolviert, nicht zuletzt deshalb kenne er  die Interessen der Region und könne sie in Berlin hervorragend und sachkundig  vertreten. Deshalb sei  es für die SPD Volkmarsen eine Selbstverständlichkeit ihn für eine weitere Amtszeit zu nominieren“, so Fraktionsvorsitzender Bruno Kramer.

Christel Keim führte weiter aus: „Die Wähler im heimischen Wahlkreis schätzen Meßmer für gut gemachte und soziale Politik. Faire Löhne, sichere Arbeitsplätze und finanzielle Sicherheit im Alter seien nur ein Ausschnitt der  Themenfelder die Meßmer besonders am Herzen liegen.“  Die SPD Volkmarsen freut sich besonders über die Präsenz Messmers im Wahlkreis, die Nähe zur Basis und das jederzeit offene Ohr für die Belange auch der „sogenannten kleinen Leute“. „Meßmer hat die Bodenhaftung nicht verloren und wird auch in der nächsten Legislaturperiode für uns  ein guter Vertreter in Berlin sein“, so Ortsvereinsvorsitzende Christel Keim abschließend.

Ebenfalls einstimmig nominierte der Ortsverein Monika Svoboda. Durch ihre Erfahrung in kommunalen Bereichen  ist Sie die richtige Kandidatin und wird kommunalfreundlichere Politik auf der Landesliste zur Bundestagswahl vertreten.

 

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